Nun also auf dem Schiff.
Kein
Grund zur Trauer,
nur
Tatsache,
dass
man sich nicht wieder träfe.
Gäbe
es nach der Trennung
vom
zerstörbaren Körper
noch
Modi des Fortbestandes,
so
sei nicht ausgemacht, dass
wir
uns der Maskierungen erinnern.
Nun
also auf dem Schiff,
unterwegs
zu einem Ufer,
an
dessen Wirklichkeit,
den
Behauptungen der Bücher,
der
Fahrpläne,
der
eigenen Fahrkarte zum Trotz,
man
doch nicht glauben könne.
Nun
also auf dem Schiff;
nach
einem Leben,
das
diesen Namen kaum verdiene,
hier
gewesen, ohne zu wissen warum,
ertragen,
weil man es musste,
manchmal
Gedichte schreibend,
von
denen einige das Los gehabt haben,
Gefallen
zu finden,
nun
allen wünschend,
dass
sie von Traurigkeit verschont blieben.
Das
sei schon viel.
Eigentlich
alles.
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